Durchs wilde Amorgostan 2012

 

 

 

 

Recht stark bläst der Wind in der Chora von Amorgos,
bis Windstärke 8, wir fliegen fast weg.

Da suchen wir lieber das Weite.
Doch die Wolken ziehen sich hin bis nach Langada.

 

  

Zum Wandern ist das Wetter ideal, da das Tal zwischen

Langada und Tholaria recht geschützt liegt.

Wir verlassen Langada in Richtung Norden, wo auch

der Weg zum Theologos Kloster beginnt, und haben

rasch einen wunderbaren Blick über die Bucht von Ägiali.
 

 

Auch der Wettergott meint es wieder gut mit uns.
Schon bei der Wanderung zu Theologos Kloster ist uns die

fast verlassene Siedlung Stroumpos aufgefallen, die sehr idyllisch zwischen Langada und Tholaria liegt,

oberhalb von Ägiali.
 

 

Ein paar Häuser wurden in letzter Zeit renoviert und dienen

als Feriendomizil. Allerdings ist Stroumpos mit dem Auto 

nicht zu erreichen.

 

Auf dem Bergrücken hinten links sehen wir schon Tholaria.

 


Der Wanderweg von Langada führt um das Örtchen herum,
durch ein wunderbar grünes Tal.

Wer nicht so gerne beim Wandern steigt, kann bequem

den Weg oberhalb nehmen, der direkt von Langada bis

nach Tholaria führt.
 

 

Immerwieder gibt es tolle Ausblicke, jetzt über Stroumpos zurück nach Langada.

 


Nur das Maultier bewacht den Weg.

 


Auch das kleine Kirchlein, das vor Stroumpos mit Blick auf

Ägiali liegt, bietet einen schönen Ausblick.

Ich muss Katharina mal fragen, wem es geweiht ist,

aber ich vermute, es könnte dem Propheten Elias gehören.

 

 
Nach der Umrundung von Stroumpos gelangen wir wieder

über einen Treppenweg nach Langada hinauf.

 

 


Langada selbst ist nicht so herausgeputzt wie z.B. Chora,
und hat noch seinen natürlichen Kykladencharme bewahrt.
Gute Fotomotive gibt es auch hier überall.

 


Da sagt der Hahn dem Esel "Gute Nacht".

 

 
Zum Abschluss gibt es dann das erfrischende Bad am Strand
von Ägiali.

 


Die Rückfahrt führt uns an Ag. Pavlos vorbei.
Im Hintergrund der türkisfarben eingebetteten Landzunge

sehen wir auf die Insel Nikouria.

 

 


Und schon liegt die Chora von Amorgos im Sonnenlicht

wieder vor uns.

 

 

 

Ein Fotostreifzug im Abendlicht ist dann mein persönlicher Höhepunkt des Tages.


Viel ist dieses Jahr nicht los, die Gassen sind fast menschenleer.
 

 

 

 

Am Loza-Platz

 

 

 

 
Aber auch der abendliche Abstecher nach Katapola ist
immer wieder lohnend.
 

 

Giannis Skopelitis hat alles unter Kontrolle.  

 

 

 

 
Wenn Blue Star und Skopelitis zur gleichen Zeit ablegen,

muss halt einer warten. Der Klügere gibt nach.

 

 

 

 

 

 

 

Inselberichte