Epano Koufonisi - Im Dorf

 
im Juni 2013

mit Dank an Kaloin für die guten Tipps.

 

 

 

 

 

 

Der Weg von unserer Unterkunft bis in den Ort ist kurz und verläuft hinter der Häuserzeile, die die Hafenfront bildet, mit ihren hübschen Fischlokalen und Unterkünften, etwas erhöht aber direkt am Meer.

 

 

 

 

Hier könnte der ursprüngliche Fischereianleger gewesen sein, einige Reste zeugen noch davon. Ich stelle mir vor, dass es dahinter vielleicht ein paar Fischerhütten gab, so wie jetzt im Bereich Ormos Pariános.

Auch heute noch besitzt Koufonisi die bedeutendste Fischereiflotte der kleinen Ostkykladen.

 

 

 

Die Siedlungen wurden wie überall auf den Kykladen etwas versetzt vom Meer im Hinterland errichtet, sicher vor Sturm
und Piraten.

 

 

 

 

Das Restaurant-Angebot ist üppig und lässt auf einen größeren Touristenansturm im Juli und August schließen, wobei auch im Juni schon die italienischen Töne auf der Gasse vorherrschen.

 

 

Auch die typische Kykladenwindmühle darf nicht fehlen, man kann sich in einer sogar einmieten, in direkter Nachbarschaft zur kleinen Insel-Werft. 

 

 

 

Und so hat auch Koufonisi heute noch ein intaktes Dorfleben, ein hübsches Kykladendorf mit typischem Kafenion an der Hauptgasse, Läden mit inseltypischen Produkten, Ticketbüro, Boutiquen und allerlei Leben auf der Gasse. 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn man genug vom Shoppen, Sehen und Gesehen werden hat, landet man zum Beispiel im Neo Remezo, einem typischen Fischlokal – das auch Fleischspeisen anbietet – mit einer Bedienung, deren Freundlichkeit und Lachen allein schon einen Besuch zum Erlebnis werden lassen.

 

 

 

Hier finden wir sie tatsächlich noch, die berühmte griechische

Fototapete.
 

 

 

Wir haben unseren mehrtägigen Zwischenstopp auf Epano Koufonisi nicht bereut, im Gegenteil, wir sind positiv überrascht, wie kykladisch auch diese kleine Insel noch - trotz hohem Touristenaufkommen im Sommer - geblieben ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inselberichte